Winter in der Hochrhön: Ich erlebe die Eiswelt des Roten Moores, das Knirschen des gefrorenen Bodens und den unendlichen Ausblick vom Heidelstein. Eine magische Wintertour und ein Plädoyer für die raue Schönheit unserer Natur.
Bei mildem Winterwetter streife ich durchs Schwarze Moor und wandere hinauf zur Dammersfeldkuppe. Keine spektakulären Aussichten, nur stille Natur und das Gefühl tiefster Entspannung zum Jahresbeginn.
Zwischen den Jahren zieht es mich nach draußen. Auf dem Taubenberg finde ich viel Ruhe, etwas Geschichte und weite Blicke bis zu den Alpen. Ein perfekter Ort, um das Jahr zu reflektieren und neue Impulse zu bekommen.
In der winterlichen Ruhe des Süntel wandere ich zur Hohen Egge. Bei frostigen Temperaturen und klarem Himmel genieße ich einsame Pfade, weite Ausblicke vom Süntelturm und die Magie eines Wintertages im Weserbergland.
Eingebettet in farbenfrohe Wälder entfaltet der Bremberg im November seinen ganzen Charme. Raschelndes Laub unter den Füßen, moosige Pfade und die milde Herbstsonne lassen Wanderherzen höher schlagen.